Nürnberg, 9. März 2011 – Peak Solution bringt die Version 1.3.0 von Peak Resource Planner heraus, einer Software zur unternehmensweiten Planung und Verwaltung von Tests und Testressourcen. Die Spezialisten für integrierte Softwarelösungen im Bereich Versuchs- und Messdatenmanagement haben in der neuen Version nicht nur die Darstellungsmöglichkeiten von Kalendern und Listen verbessert, sondern den Peak Resource Planner auch in die Lage versetzt, Anwender aktiv bei der Planung von Versuchen zu unterstützen und so Konflikte bei der Zuteilung von Testressourcen schon im Vorfeld zu vermeiden.
In Unternehmen oder Instituten, die eine große Zahl verschiedener Testreihen fahren müssen, kann die Planung und Zuteilung von Testressourcen schnell zu Konflikten führen. Von der Belegung von Räumen und Prüfständen, über die Verwaltung von Testmustern, Messmitteln und Geräten bis hin zum Aufbau von Versuchsanordnungen und der Einteilung von Mitarbeitern reichen die in der Planung zu berücksichtigenden Faktoren. Die für den Einsatz in Testabteilungen optimierte Planungssoftware Peak Resource Planner, deren Entwicklung vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wurde, sorgt dafür, dass Testressourcen besser ausgelastet, Mehrfachbelegungen aber vermieden werden. Zentrale Komponente der Software ist die Führung von Belegungskalendern für unterschiedliche Arten von Ressourcen. Den Prüfern stehen frei definierbare Versuchstemplates zur Verfügung mit denen sich Versuchstypen flexibel verwalten und konkrete Versuchsbeschreibungen sehr schnell generieren lassen. Schon in der Planung gleicht die Software die Anforderungen mit den Belegungslisten oder -kalendern ab und unterstützt aktiv die Einplanung von Versuchen und die Auflösung von Belegungskonflikten.
Transparenz und Flexibilität
Um die Übersicht zu erhöhen, hat der Anwender die Wahl zwischen unterschiedlichen Darstellungen. So kann er sich zum Beispiel die Auslastung einer bestimmten Gruppe von Prüfständen anzeigen lassen oder die Belegung für ihn relevanter Prüfmittel. Für jeden Versuchstyp werden die notwendigen Ressourcen zur Durchführung festgelegt. Zudem besteht die Möglichkeit, „Basis“-Ressourcen zu definieren, von der die terminliche Planung ausgeht. Das System markiert dann alle weiteren am Versuch beteiligten Ressourcen als belegt.
Der Peak Resource Planner 1.3.0 lässt sich dank seines modularen Aufbaus sehr leicht auf unterschiedliche fachliche Aufgabenstellungen anpassen. Das Planungsinstrument kann über eine Schnittstelle an das Messdatenmanagementsystem openMDM-Framework angeschlossen werden. Auch für den Umgang mit vertraulichen Testdaten ist die Software gerüstet: Über ein Rollenkonzept können Administratoren und Anwender sowie Zugriffsrechte definiert werden.