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openMDM: DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Messdatenmanagement

Durchgängige Workflows sorgen für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Im Jahr 2005 wurde bei Audi in Ingolstadt der Grundstein für die Entwicklung eines extrem interessanten Open Source Projekts im Umfeld Messdatenmanagement (MDM) gelegt: Das openMDM Framework. Aus den Ursprüngen hat sich über Jahre intensiver Entwicklungs- und Standardisierungsarbeit inzwischen eine MDM Community entwickelt, deren Anwenderbasis laufend größer wird.

Heute liegt das openMDM Framework in der Version 4.3 vor. Es besteht aus einer Reihe wiederverwendbarer Softwarekomponenten, die von Unternehmen wie der Peak Solution laufend weiterentwickelt werden und jedem Mitglied der openMDM Community zur freien Verfügung stehen.

Um einen applikationsübergreifenden, herstellerneutralen Standard zu etablieren, nutzt das openMDM Framework ASAM ODS als Datenmodell. Durch Customizing können unterschiedlichste Anwendungen für vielfältige fachliche Anforderungen im Bereich Messen und Testen implementiert werden. Damit lassen sich Messdaten aus verschiedenen Messsystemen nicht nur transparent - zusammen mit den Versuchsbeschreibungen als Metadaten - zentral in einer Datenbank speichern, wiederfinden und für weiterverarbeitende Applikationen nutzen, sondern zugleich auch komplette Workflows in den Testabteilungen abbilden. Teil dieser Workflows ist häufig DIAdem, das über eine standardisierte Schnittstelle (eine so genannte Laderampe) angebunden wird ...

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Sidr

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