Anwenderberichte

Testressourcen auslasten und Mehrfachbelegungen vermeiden

Peak Resource Planner sorgt für die konfliktfreie Planung von Versuchen bei TRW OSS

Der Automobilzulieferer TRW beschäftigt derzeit mehr als 60.000 Mitarbeiter, die an weltweit 185 Standorten moderne Systeme für die Fahrzeugsicherheit herstellen. Da das Unternehmen großen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legt, ist die Entwicklung dieser Sicherheitssysteme mit einer enormen Anzahl an Versuchen und Tests verbunden. Die Versuchsingenieure nutzen hierfür verschiedene Prüffelder, in denen alle erforderlichen Testressourcen, wie z.B. Dummies, Messgeräte, Kameras, Prüflinge und Testpersonal, zu den geplanten Versuchsterminen verfügbar sein müssen. Die bislang zur Planung benutzten Tools stießen dabei oft an ihre Grenzen.

Vor diesem Hintergrund entschied sich das Airbag- und Crashlabor von TRW OSS am Standort Alfdorf Anfang 2011 für den Einsatz des „Peak Resource Planner“. Ziel war es, einen besseren Überblick über die Verfügbarkeit von Testressourcen zu bekommen und Mehrfachbelegungen zu vermeiden.

Die Prüfstandsleiter können heute mit Hilfe des „Peak Resource Planner“ gezielt festlegen, welche Testressourcen sie für die Durchführung bestimmter Versuche benötigen. Sobald ein Versuch terminlich eingeplant wird, kennzeichnet das System alle am Versuch beteiligten Testressourcen als belegt. Für die unterschiedlichen Arten von Testressourcen wird jeweils ein eigener Belegungskalender geführt. Dadurch erhalten alle Beteiligten bereits während der Planung des Versuchs laborübergreifendeinen guten Überblick darüber, ob die von ihnen benötigten Testressourcen zum gewünschten Termin verfügbar sind.

Zudem weist der „Peak Resource Planner“ bei der Einplanung aktiv auf mögliche Konflikte bei der Zuteilung von Testressourcen hin. Beispielsweise werden mit Hilfe einer „Skill-Matrix“, alle Mitarbeiterqualifikationen, die für den Betrieb bestimmter Testeinrichtungen erforderlich sind, mit den Qualifikationsprofilen der hierfür vorgesehenen Mitarbeiter abgeglichen.

Die Verwaltung der LZugriffsrechte der Anwender und deren Authentifizierung, wurde durch Anbindung an den zentralen Verzeichnisdienst des Unternehmens realisiert. Dementsprechend wurde der „Peak Resource Planner“ speziell für TRW um eine LDAP-Schnittstelle erweitert.

Aufgrund seiner offenen, komponentenbasierten Architektur war die Integration des „Peak Resource Planner“ in die bestehende TRW IT-Infrastruktur ohne großen Aufwand in kurzer Zeit möglich. Und auch zukünftig kann die Lösung durch einfaches Customizing schnell und flexibel an unterschiedliche fachliche Aufgabenstellungen und Anforderungen angepasst werden. Die Folgekosten für die Nutzung des Peak Resource Planners reduzieren sich dadurch auf ein Minimum.

Nicht zuletzt deshalb sind die nächsten Projektschritte bereits in Planung: Die Anbindung des „Peak Resource Planner“ an das zentrale SAP-System und die Nutzung der Lösung an weiteren, internationalen Standorten des Unternehmens. Durch seine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Englisch, Chinesisch) ist der „Peak Resource Planner“ jedenfalls schon heute für den internationalen Einsatz im Konzern bestens gerüstet.

Sidr

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